Laut ÖBB Klogebühren an Bahnhöfen berechtigt

Wien – Der Klobesuch in Tankstellen an der Autobahn muss, wie berichtet, gratis sein: Nach diesem Urteil des Oberlandesgerichts Wien hat sich die Diskussion um Toilettengebühren auf den Bahnverkehr ausgeweitet.

In größeren Bahnhöfen, aber etwa auch in manchem (Schnell-) Bahnhof im Umkreis von Wien werde Geld für die Klobenutzung verlangt, beschwerten sich ÖBB-Kunden. Oft müsse an der Tür eine Münze eingeworfen werden. “ Nicht jeder in einem Bahnhof ist auch Bahnkunde“, meint dazu ÖBB-Pressesprecherin Sonja Horner zum Standard, „das unterscheidet die Situation dort von der in Tankstellen.“

Vor allem an großen Ein-und-Umsteige-Orten mit Shoppingcentern sei das der Fall. Hier ermögliche die Gebühr „die Aufrechterhaltung von Sauberkeit und Infrastruktur“. Außerdem sei die Klobenutzung in den Zügen durchwegs gratis.
Quelle: bri, DER STANDARD, 17.5.2012

Eigentlich ist es ein „beschissenes“ Thema. Der Fahrgast möchte vor der Reise noch aufs Klo und wird zusätzlich zu seiner gekauften Fahrkarte noch einmal zur Kassa gebeten. Alternative könnte in die Hose gehen, denn nicht in jedem Zug gibt es taugliche Toilletten. In der Wiener Schnellbahn sind diese stillen Örtchen zwar meistens geöffnet, aber zum Teil in einem Zustand, dass man lieber darauf verzichtet.
Wir Männer haben es ja relativ einfach. Wir stellen uns hin, packen unsere Utensilien aus und verrichten mehr oder weniger zielsicher unser Geschäft. Kommt einmal eine Weiche oder eine Kurve, markieren wir eben das Klobrett oder den Boden, oder vielleicht die Wand.
Natürlich kann man die ewige Diskussion „Steht Mann und spritzt alles an, oder sitzt Mann und alles ist sauber“ nicht auch noch in die ÖBB tragen, aber nachdenken sollte man schon.
Ein kleines Urinale bereitzustellen, kann technisch nicht sehr aufwendig sein und die Diskussion hätte ein Ende. Die Sauberkeit hätte gewonnen. Bis dahin sollte man sich Gedanken machen, ob nicht zwischendurch mobile Reinigungen durchgeführt werden können.

Das löst aber noch nicht die Diskussion um das Bezahlen beim WC am Bahnhof.
Ein Strichcode auf der Fahrkarte, der einfach das Gültigkeitsdatum beinhaltet wäre die einfachste Lösung um als Kunde der ÖBB kostenlos das WC am Bahnhof benutzen zu können.

Einige Daten noch zur Toilette allgemein:

  • Jeder Mensch benutzt pro Jahr bis zu 2500 Mal eine Toilette (bzw. einen Behelf); im Schnitt verbringen wir dort rund 3 Jahre unseres Lebens. 
  • 2,6 Milliarden Menschen – etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung – verfügen nicht über hygienische sanitäre Einrichtungen mit Wasserab- und Zuführung. 
  • 4000-3000 v. Chr.: Die ältesten Kupferrohrleitungen zur Wasserversorgung von Bädern und Toiletten wurden in einem Palast im Indus-Tal (heutiges Pakistan) verlegt. 
  • 1000 v. Chr.: Europas älteste Toilette, ein Sitzklosett aus gebranntem Ton mit Abflußsystem, wurde im minoischen Palast von Knossos auf Kreta gefunden. 
  • 500 n. Chr.: Die Römer bauen Gemeinschaftslatrinen.
  • 1824: In Paris wird die erste öffentliche Toilette gebaut.
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Karl-Heinz Grassers komplizierte Kriminalstatistik

Nun hat das Format begonnen eine Kriminalstatistik von KH Grasser aufgestellt. Leider ist es wieder nur ein mediales Ereignis, denn keine einzige Zeitung oder im Internet findet sich eine nachvollziehbare Anklage mit Gerichtsberichten.
Wir lesen von Korruptionsausschüssen, in dem jede politische Partei versucht über die Zeugen die Anderen anzupatzen. Die Zeugen kommen sich vor, wie auf einer großen Theaterbühne. Kameras, Medienpräsenz, alles zum Nulltarif. Unsere PO-LITIKER versuchen aus den Erkenntnissen politisches Kapital zu schlagen. In Wirklichkeit ist nichts Aufregendes passiert. Bei jedem Geschäft gibt es Lobbyisten, die meist mit viel Geld versuchen Entscheidungen für ihr Klientel herauszuholen. Das passiert in Brüssel jeden Tag.
Soferne das bei Firmen passiert, wo es um Umsatz- und Verkaufszahlen geht, ist dagegen kein Kraut gewachsen und wir als Konsumenten bezahlen diese Aktionen ohnehin selber. Wenn es aber einmal um Gesetze geht, sollte der Spass aufhören.
Wenn es in einer Firma um den Verdacht einer strafbaren Handlung geht, wird der Mitarbeiter sofort vom Dienst suspendiert.
Kann man das nicht bei Politikern auch so machen?
Leider NEIN, denn dann wäre das Parlament nur mehr mit 10% der Damen und Herren besetzt. Die ÖVP und die FPÖ könnten nicht mehr an Beschlüssen mitwirken, weil sie zu wenig Leute im Parlament hätten. Die SPÖ könnte schalten und walten wie sie will, die Grünen……..
Auch keine gute Alternative. Eher das Gegenteil wäre der Fall.

Eine Alternative fällt mir aber noch ein: Die 10 Parlamentarier jeder Partei, die durch fast keine Wortmeldungen (sprich NICHTSTUN) auffallen, werden am Ende des Jahres durch zehn Neue ersetzt.
Im Sport ist das durchaus üblich. Ein Patentrezept gegen faule und korrupte Politiker gibt es leider nicht. Daher wird die Zahl der NICHT Wähler auch immer größer werden. Leider auch kein gutes Zeichen.

Nun aber zum Bericht vom FORMAT
In der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft türmen sich die Strafverfahren gegen Karl-Heinz Grasser, für den die Unschuldsvermutung gilt. FORMAT präsentiert einen kurzen Überblick:

Meinl-Provisionen
Über 5,4 Millionen Euro hat KHG über Offshore-Firmen an der Steuer vorbeigeschummelt. Das Oberlandesgericht Wien verdächtigt ihn der „gewerbsmäßigen Abgabenhinterziehung“. Noch heuer soll über Anklageerhebung oder Einstellung entschieden werden (FORMAT 22/11).

Buwog-Provisionen
7,7 Millionen Euro Lobbyinghonorar kassierte Walter Meischberger für einen Tipp an die Immofinanz. Das Geld floss nach Liechtenstein und wurde auf drei Konten aufgeteilt. Eines davon ordnet die Kriminalpolizei KHG zu.

Porr-Provisionen
200.000 Euro Schmiergeld flossen vom Baukonzern Porr an Meischberger für die Einmietung von Finanzämtern in den Linzer Terminal Tower. Der Verdacht: KHG kassierte ein Drittel.

Hypo-Investment
500.000 Euro steckte KHG in einen Hypo-Genussschein von Tilo Berlin. Grasser will das für die Schwiegermutter investiert haben, die bestreitet das. Die wahre Herkunft des (unversteuerten) Geldes ist noch ungeklärt.

Glücksspiel-Gesetz
Mit dem mutmaßlichen Gesetzeskauf durch Novomatic und Telekom beschäftigen sich Justiz und Korruptions-U-Ausschuss. KHG wird der verbotenen Geschenkannahme verdächtigt.

RBB-Geldwäsche
Mehr als 800.000 Euro wurden von 2005 bis 2010 bei der RBB Klagenfurt bar eingezahlt und an KHGs Meinl-Konto weitergeleitet. Der Staatsanwalt ermittelt wegen Geldwäsche.

Quelle: Format

Der NEUE in der Westbahn AG

Erich Forster, neuer Chef der Westbahn, schlägt freundliche Töne in Richtung ÖBB an. Von Aggression will er nichts wissen. „Herr Doktor Haselsteiner hat klar gesagt, wie sein Zugang zu dem Thema ist.“

Die Presse: Ihr Vorgänger, Stefan Wehinger, musste seinen Hut nehmen, weil er die ÖBB zu aggressiv bekämpfte. Werden Sie die Staatsbahn nun mit Samthandschuhen anfassen?

Erich Forster: Schauen Sie sich doch Autofirmen an. Dort versucht jeder zu zeigen, was ihn vom anderen unterscheidet. Darum geht es, nicht um Samthandschuhe.

 Der Vergleich hinkt. Wenn Mercedes auf den Straßen von VW fahren müsste und VW mit Milliarden von den Steuerzahlern subventioniert würde, wäre der Wettbewerb dort auch anders.

Da gebe ich Ihnen recht. Wir wollen aber im Endeffekt unsere Leistung präsentieren, und die ÖBB präsentieren ihre. Wir wollen uns da nicht gegenseitig etwas ausrichten.

Also wird sich der Umgang zwischen Westbahn und ÖBB ändern?

Klipp und klar: Aggression ist nicht mein Thema. Mein Ziel ist ein positiver Wettbewerb. Aber natürlich freut es uns nicht, wenn es Subventionen gibt, die einseitig vergeben werden. Daher wurden von uns auch Verfahren eingeleitet, die nun beim Höchstgericht liegen.

 In welchen Bereichen sehen Sie sich von den ÖBB unfair behandelt?

Bei der Infrastruktur hat sich in den letzten Wochen und Monaten ein positives Bild gezeigt. Wir hatten kein Problem, zu einer gemeinsamen Lösung beim Fahrplan zu kommen. Und wir wurden bei Problemen eindeutig nicht diskriminiert. Ganz klare Aussage: Wir wurden in jeder Hinsicht gefördert.

 Inwiefern?

Ein Beispiel: Ein Güterzug hat Ladung verloren und unsere Frontscheibe beschädigt. Um den Zeitverlust wettzumachen, haben uns die ÖBB vorgelassen.

 Das sind ungewohnt amikale Töne in Richtung ÖBB, die man bisher von der Westbahn nicht gewohnt war. Inwiefern spielt ihr Dritteleigentümer Hans-Peter Haselsteiner dabei eine Rolle? Sein Baukonzern Strabag erhält von den ÖBB Millionenaufträge.

Ich glaube, der Herr Doktor Haselsteiner hat sehr klar gesagt, wie sein Zugang zu dem Thema ist: Er hat gesagt, er ist für fairen Wettbewerb. Danach richte ich mich, das ist ganz klar der Auftrag der Eigentümer.

Ist das ein fairer Wettbewerb, wenn der Eigentümer des einen Anbieters gleichzeitig ein wichtiger Auftragsempfänger des anderen ist?

Diese Dinge muss man voneinander trennen. Ich glaube, das geht problemlos. Wettbewerb heißt, dass man die Kunden zu sich bringen will. Wir wollen alles perfektionieren und zeigen, dass wir besser sind als der Mitbewerber. Die ÖBB haben uns die Latte aber hoch gelegt, sie wurden im Wettbewerb deutlich besser. Das ist wirklich spannend. Unser Ehrgeiz ist es nun, noch besser zu sein.

 Inwiefern redet Hans-Peter Haselsteiner im Tagesgeschäft mit?

Sämtliche unsere Shareholder (neben Haselsteiner die französische SNCF und die Schweizer Augusta Holding, Anm.) sind im Prinzip über den Aufsichtsrat aktiv und nicht im Tagesgeschäft.

 Hätte es alle Klagen, die Ihr Vorgänger Wehinger eingebracht hat, auch mit Ihnen als Chef gegeben?

Das kann ich jetzt so nicht sagen, was ich zu dem Zeitpunkt gemacht hätte. Aber die Klage, bei der es darum geht, ob Direktvergaben an die ÖBB rechtens sind, hätte es auch mit mir gegeben. Das Thema der Ausschreibungen ist für uns ein immens wichtiges.

 Welche Strecken würden Sie gern bekommen?

Grundsätzlich jede. Aber gewisse Teilstücke auf der Westbahn sind besonders interessant. Etwa regionale Züge zwischen Linz und Salzburg, also jener Strecke, auf der wir schon jetzt fahren, aber gern mehr Stationen bedienen würden.

 Wie steht es finanziell um die Westbahn? Im Dezember 2011 hieß es, dass Sie 2012 operativ positiv seien wollen. Dieses Ziel haben Sie kürzlich revidiert.

Ich will eigentlich keine Aussagen zum Geschäftsergebnis machen. Wir werden einen Weg gehen, der typisch für neue Bahnunternehmen ist. Da braucht man eine Vorlaufzeit, um positiv zu bilanzieren.

Also wird es auch 2013 nichts mit einem operativen Gewinn?

Mehr mag ich dazu nicht sagen. Aber es läuft wirklich gut bei uns.

 Im März revidierte die Westbahn ihre Umsatzziele um 20 Prozent nach unten. Im Raum steht auch eine Kapitalerhöhung, weil Ihnen das Geld ausgeht.

Wir liegen nun im Plan. Das Thema Kapitalerhöhung ist aber eines für die Shareholder.

 Sie als Chef müssen doch sagen, ob Sie gern mehr Geld hätten oder nicht.

Mehr Geld stört natürlich niemanden. Ich kann nur so viel sagen: Wir haben ein Commitment von unseren Eigentümern. Uns wird es auch in zehn Jahren noch geben.

 Wie ist eigentlich Ihre Gesprächsbasis mit ÖBB-Chef Christian Kern?

Unsere Verkehrspartner sind die Mitglieder des ÖBB-Personenverkehrs und nicht jene der Holding. Das muss man eben so sehen. Es ist kein Thema, dass der Geschäftsführer der Westbahn mit dem Vorstandsvorsitzenden der ÖBB-Holding redet.

 Herr Kern redet also vor allem mit Herrn Haselsteiner, dessen Strabag er Aufträge erteilt, über die Westbahn.

Klipp und klar nur so viel: Ich bin nicht der Gesprächspartner. Da muss man realistisch sein und die Größendimensionen sehen.

Quelle: Die Presse

DIE REISEAPOTHEKE

Grundsätzliches:

Die in der Reiseapotheke enthaltenen Medikamente sollen in Österreich erworben werden und nicht erst vor Ort. Die Gefahr von Arzneimittelfälschungen ist im Ausland oft extrem hoch, ausserdem sind die Beipackzettel in der Landessprache abgefasst, was die Handhabung der Medikamente erschwert. Teilen Sie die Medikamente für den täglichen Gebrauch (so Sie dauernd Medikamente nehmen müssen) zwischen Handgepäck und Grossgepäck unbedingt auf.

Nehmen Sie als Medikamente generell nur Arzneimittel mit, die Sie kennen und gut vertragen, oder die Ihnen im Gebrauch und in den möglichen Nebenwirkungen genau erklärt wurden. Vergessen Sie die Beipackzettel keinesfalls!

Die genaue Zusammenstellung Ihrer persönlichen Reiseapotheke sollten Sie mit dem Arzt besprechen. Einige Medikamente sind rezeptpflichtig. Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten geklärt werden.

Die in der Folge wiedergegebenen Arzneimittel sind Vorschläge unter vielen gleichwertigen anderen Medikamenten und daher nicht als produktbezogene Empfehlung zu verstehen.

Inhalt der Reiseapotheke:

  1. Pflaster, Verbandsmittel, Pinzette. KEINE SPRITZEN UND NADELN!
  2. Fieberthermometer
  3. Insektenschutzmittel (nur geprüfte Mittel)
  4. Sonnenschutzmittel (hoher Lichtschutzfaktor (> 25), rückfettend)
  5. Mittel gegen Reisekrankheit: wie z.B. Travel-Gum, Vertirosan®
  6. Flüssigkeits-und Elektrolytersatz bei Durchfall: Normhydral® oder NORMOLYT®/ lösliches Pulver / 5 Pkg
  7. Antibiotikum bei Durchfall: Rifaximin (Handelsname: COLIDIMIN®)
  8. nichtfieberhafter Durchfall: Loperamid – Kapseln
  9. bakterielle Allgemeininfekte: Breitbandantibiotikum Ciproxin® 250 mg Filmtabletten oder Zithromax®500mg Filmtabletten
  10. Übelkeit, Erbrechen: Paspertin®30 ml Lösung
  11. Schmerzen und Fieber: Parkemed®500 mg Filmtabletten
  12. Juckende Hautausschläge, Insektenstiche: Fenistil®– Gel
  13. Wundsalben: Desinfektion (z.B. Betaisodona®), antibiotische Salben (z.B. Baneocin®), bei Sonnenbrand, bei Verbrennungen Bepanthen® Schaumspray,. Juckende Hautausschläge und schwerer Sonnenbrand: z.B. NERISONA®Crème
  14. Quallenschutz: SAFE SEA®
  15. Augen(bindehaut)entzündung: Refobacin®-Tropfen (antibiotisch), Similarsan (homöopathisch)  
  16. Ohrenentzündung: Normison® oder Otospirin®(antibiotisch)  >
  17. Halsentzündungen: Lutschtabletten (Neo-Angin®, Torothricin®)
  18. Malariamedikamente (sofern Sie in ein Malariagebiet reisen)
  19. Medikamente, die Sie ständig einnehmen müssen

Hitzefrei? Ja oder Nein?

Kein „hitzefrei“

Auch bei 35 Grad im Schatten gibt es keine Hitzeferien für ArbeitnehmerInnen. Dabei nehmen an besonders heißen Tagen die Leistungsfähigkeit und die Konzentration beim Arbeiten um 30 bis 70 Prozent ab. Deshalb muss die Firma zumindest alles für eine erträgliche Raumtemperatur tun: Direkte Sonneneinstrahlung durch Fenster muss beispielsweise mit Jalousien vermieden werden. Auch alle wärmestrahlenden Flächen, beispielsweise in Maschinennähe, müssen abgeschirmt werden.

Eine Klimaanlage ist nicht Pflicht. Aber wenn eine vorhanden ist, muss die Firma dafür sorgen, dass die Raumtemperatur in Büroräumen zwischen 19 und 25 Grad liegt.

Arbeit bei Hitze

Wer bei großer Hitze arbeiten muss, sollte vor allem genug trinken. Bis zu 2 Liter Wasser sollte ein Erwachsener an normalen Tagen trinken. An heißen Tagen sollte es deutlich mehr sein.
Möglicherweise können die Arbeit und die Pausen so umorganisiert werden, dass bei Mittagshitze keine schweren Arbeiten in der Sonne mehr zu erledigen sind. Achtung bei Arbeit im Freien: Meiden Sie die Sonne möglichst. Schützen Sie sich gegen die erhöhte UV-Belastung durch die Sonne. Die Firma muss Ihnen Sonnencreme, Sonnenbrille und UV-sichere Arbeitskleidung zur Verfügung stellen.